1986 von Lehrerinnen und Lehrern der Städtischen Sing- und Musikschule gegründet, ist das Symphonische Salonorchester Ingolstadt heute eine feste Instanz im Kulturleben der Stadt. Das Orchester unter dem Dirigat von Thomas Frank, der 1998 die Leitung übernahm, beherrscht nicht nur ein breit gefächertes Repertoire an Tanz- und Unterhaltungsmusik des späten 19. Jahrhunderts bis ca. 1940, sondern gibt auch jährlich Konzerte der ganz besonderen Art, wie etwa die "Highlights der Filmmusik" im Jahr 2000 oder die "Gershwin-Berstein-Gala" 2002, letzteres in Zusammenarbeit mit dem Chor des Concertino Regensburg entstanden. Besonders widmet sich das Symphonische Salonorchester der Pflege des Gesamtwerkes von Johann Strauß, was bedeutet, dass neben den allseits bekannten Walzern auch selten gespielte Werke des Komponisten in originaler Besetzung zur Aufführung gebracht werden. Musik der Strauß-Dynastie überhaupt wurde in den letzten Jahren nicht nur in Konzerten wie "Wiener Blut" (2003) und den beiden Ingolstädter Neujahrskonzerten 2005 und 2008 dem Publikum präsentiert, sondern ist auch Bestandteil der sehr populären und stilvollen "Wiener Ballnacht", die sich mittlerweile als glamouröses und stets aufs neue ausverkauftes Highlight der Stadt etabliert hat. Vom Wiener Walzer bis zur Musik der goldenen 20er-Jahre, vom Evergreen bis zur modernen Filmmusik - die Konzerte des Symphonischen Salonorchesters Ingolstadt bedeuten musikalische Unterhaltung der Extraklasse.
Lesen Sie auch den Artikel "Im Salonorchester spielt eine Frau die erste Geige" von Bernhard Pehl im Donaukurier vom 25./26.1.2003!
Die Besetzung finden Sie hier
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